Aussehen

Hechte haben einen langgestreckten Körper. An ihrem langen Kopf sitzt ein flaches, entenschnabelförmiges Maul, das äußerst weit und mit einer starken Bezahnung versehen ist. Die Farbe des Hechts wechselt je nach Aufenthaltsort und Alter. Einjährige Fische, die aus verkrauteten Uferregionen stammen sind halbgrün gefärbt und werden darum auch „Grashechte“ genannt. Hechte aus Brackwasserregionen sind gelblich gefärbt. Sind die Tiere älter als ein Jahr herrschen meist braune und graue Töne vor.

Lebensweise

Der Hecht lebt als sogenannter Standfisch. Er verweilt sowohl in Fließgewässern als auch in Seen und in Ostseegebieten im Brackwasser. Er bevorzugt ruhige, wärmere und klare Gewässer mit kiesigem Grund und verkrauteten Ufern. Hechte sind gefräßige Raubfische. Ihre Hauptnahrung besteht fast ausschließlich aus anderen Fischen, wie Elritzen, Rotfedern, Plötzen -in der Ostsee auch Heringe-, aber auch die eigenen Artgenossen werden nicht verschont.

Herkunft

Hechte leben in fließenden Gewässern und Seen in Europa, Asien und Nordamerika. Gefangen werden sie mit Stak- und Zugnetzen, Reusen und Angelgeräten, insbesondere mit der Spinn-, Troll- und Schleppangel. Höhepunkt der Fangsaison ist der Herbst.

Geschmack

Hechte haben besonders viele Gräten und sind daher als Speisefische in der heimischen Küche nicht sehr beliebt. Doch für das feste Fleisch, das einen feinen Geschmack aufweist lohnt sich die Entfernung der Gräten allemal. Hechte sollten gedünstet oder pochiert werden, da ihr Fleisch recht mager ist und schnell trocken wird. Besonders für Hechtklößchen oder Füllungen für Terrinen eignet sich Hechtfleisch hervorragend.

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