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Alles vom Feinsten

Obst und Gemüse vom Feinsten

Obst und Gemüse vom Feinsten präsentieren wir Ihnen natürlich frisch und knackig das ganze Jahr über, aber zu den festlichen Tagen im Dezember fahren wir nochmal unsere besonderen Lieblinge auf, wie die luxuriösen schwarzen Wintertrüffel, nussig-süße Maronen, die beliebten Cranberries, honigsüße Datteln und frische Feigen. Ob Granatapfelkerne oder Flowersprouts, exotische Ananas oder zauberhaft schöne Salatmischungen, lassen Sie sich von den feinsten Zutaten für Ihre kulinarischen Kreationen inspirieren. Wir wünschen Ihnen festliche Genuss-Highlights!

Panama Ananas: Luxus in Schale

Die Panama Ananas ist ein echtes Luxusprodukt: Entdecken Sie die beste Ananas, die Sie je essen werden und lassen Sie sich von der exotischen Frucht begeistern.

Granatapfelkerne: Kernig-frische Freude

Leuchtend rubinrote Powerpakete: Granatapfelkerne sind das Superfood des Winters! Sie verstecken sich in den rötlich-gelben, hartschaligen Granatäpfeln, die schon in der Bibel Erwähnung fanden, in der Antike als „Götterfrucht“ Symbol für Vitalität und Langlebigkeit war, und als älteste Heilfrüchte der Menschheit bekannt sind. Zumindest ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist wissenschaftlich bewiesen und ihre Beliebtheit besonders im Mittelmeerraum groß. Ihr Name leitet sich von „granum“ – lateinisch für Korn, ab. Mit heimischen Äpfeln sind sie allerdings nicht verwandt: Im Gegensatz zu diesen können ihre harte Schale und ihre Fruchtkammern nicht verspeist werden. Nur die vielen roten Kerne sind genießbar und sorgen mit ihrem fruchtigen Aroma für einen erfrischenden Genuss.

Granatäpfel werden in vielen Ländern mit tropischem und subtropischem Klima kultiviert und ihre Kerne sind in der Küche vielseitig einsetzbar. Für Ihre kreative Küche bieten wir Ihnen die Kerne bereits frisch abgepackt zum Verzehr an, weshalb das aufwändige Herauslösen entfällt. Pur und roh schmecken sie dank ihres natürlichen Zuckergehalts erfrischend süß-säuerlich mit einer dezenten herben Note aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe. Die Kerne sind eine tolle Zutat in der orientalischen Küche, ob als Topping auf Salaten oder als Ergänzung über Couscous-, Bulgur- oder Schmorgerichte gestreut. Als besondere Abrundung in einer Bowl, in Desserts, Punsch oder Smoothies geben sie Ihren kulinarischen Kreationen einen fruchtig-frischen Kick! Verarbeiten Sie die kleinen Multitalente zu einer aromatischen Soße, zu Marmelade, Kompott, pikant-süßem Chutney oder einer weihnachtlichen Tarte. Die schillernden Kerne passen auch hervorragend zu herzhaften Speisen wie Lamm, Geflügel- und Wildgerichten, zu Gemüse, Nüssen und Käse, und sind darüberhinaus auch noch wunderbar dekorativ. Ein kleiner Küchentipp: Frieren Sie die Kerne ein und geben Sie sie anstelle von Eiswürfeln in Ihren Drink – erfrischend lecker!

Produktbild der Granatapfelkerne

Steckbrief der Granatapfelkerne

Eigenschaften: bräunliche Samen die von rotem Fruchtfleisch umhüllt sind

Herkunft: Thailand

Saison: September - Februar

Geschmack: saftig | süß-sauer

Cranberries: Die Beere der Kraniche

Kleine Beere, toller Geschmack! Gern wird die Cranberry hierzulande mit der Preiselbeere verwechselt oder als „Kulturpreiselbeere“ angepriesen. Beide sind zwar botanisch verwandt, aber doch völlig anders. Cranberries sind frisch geerntet etwa so groß wie Stachelbeeren und leuchtend rot. Ihre Heimat ist Nordamerika: Sie wurden lange vor ihrer Entdeckung durch europäische Einwanderer bereits als wichtiger Vitamin-Lieferant, Proviant und Heilmittel von den Einheimischen geschätzt. Aufgrund der Ähnlichkeit ihrer Blüte mit einem Kranichkopf nannten sie die ersten Siedler aus Europa „Crans Berry“ (Kranichbeere). Walfänger, Seereisende und die US-Marine nahmen regelmäßig einen Beerenvorrat auf ihren Schiffen mit, um vor Skorbut geschützt zu sein. 

Steckbrief der Cranberries

Eigenschaften: klein | rund kugelig | rotes bis dunkelrotes Fruchtfleisch

Herkunft: Italien

Saison: August - Dezember

Geschmack: sauer | herb

In Deutschland ist sie auch als „Großfrüchtige Moosbeere“ bekannt und wächst als Heidekrautstrauch auf sauren Böden im Marschland oder Hochmoor. Die Früchte werden in ihren Hauptanbaugebieten in Nordamerika größtenteils in Nassernte eingebracht, bei der die Felder geflutet werden. Sie schwimmen dank ihrer Luftkammern auf dem Wasser, und bilden gewaltige rote Seen. Anschließend werden sie abgesaugt und erntefrisch verarbeitet: Härtere Beeren werden getrocknet oder kommen frisch in den Handel, aus den weicheren werden Saft, Marmelade und Saucen gemacht.

Vollreife frische Cranberries können Sie einfach pur vernaschen. Ihr herb-säuerlicher, feinbitterer Geschmack hat allerdings nicht nur Fans. Zu Kompott oder Sauce gekocht begeistern sie dagegen nahezu jede:n. Dazu lassen Sie einfach die Früchte mit Wasser und etwas Zucker aufkochen, und runden sie je nach Geschmack mit Apfelstücken, Orangensaft oder Gewürzen ab. So verleihen sie herzhaften Geflügel- oder Fleischgerichten eine fruchtige Note: Am Thanksgiving-Day, dem amerikanischen Erntedankfest, darf Cranberry-Kompott als Begleitung des traditionellen ofengebackenen Truthahns nicht fehlen. Die tollen Beeren passen auch fantastisch zu süßen Desserts, Gebäck und Kuchen, und sind in einem wärmenden winterlichen Cranberry-Punsch oder einem frisch gemixten Smoothie ein fruchtiger Genuss! Als erfrischend säuerliche Komponente in Gemüsesalaten, Currys oder Quiche setzen die roten Lieblinge einen farb- und aromaintensiven Akzent.

Honigtomate® Looye: Das kleine Geschmackjuwel!

Die kleine Rispentomate mit großem Geschmack! Die tiefroten Honigtomaten® mit ihrer idealen Snackgröße verleiten einfach zum Wegnaschen. Sie verströmen einen  einzigartigen verführerischen Duft von intensiven grasigen, grünen Noten gemeinsam mit subtilen süßen Honig- und Rosenaromen – ein opulentes Dufterlebnis, das sofort Lust auf den ersten Biss weckt! Dabei offenbart die kleine Delikatesse ihre außerordentlich besonderen Geschmacksqualitäten: Eine Kombination aus herrlicher Frische, süßen Honignoten und sanfter Säure im Abgang sorgen für kleine Geschmacksexplosionen am Gaumen und machen sie zu einem exquisiten Genuss.

Dabei ist sie unglaublich vielseitig in der Verwendung und eignet sich perfekt zum Naschen während der Zubereitung Ihrer kulinarischen Kreationen, wie einer würzigen Bruschetta, leckerer Pizza, einer herzhaften Suppe oder einem sommerlichen Salat. Ob frisch oder geröstet, gefüllt oder gegrillt: die kleinen roten Wunder sind immer eine köstliche Idee und holen das Beste aus Ihren Rezepten heraus!

Produktbild der Honigtomaten

Steckbrief der Honigtomate® Looye

Eigenschaften: klein | kugelig | tiefrote Schale | tiefrotes festes Fruchtfleisch

Herkunft: Niederlande

Saison: ganzjährig

Geschmack: sehr aromatisch | süß

Flowersprouts: Die Power-Röschen

Kohl mit Flowerpower: Das ultimativ neue Trendgemüse heißt Flowersprouts! Probieren Sie die knackige Röschen-Züchtung aus Grün- und Rosenkohl, die genauso köstlich schmeckt, wie ihr Name klingt: Mild, nussig-süß und zum Niederknien! Hier finden Sie mehr zur innovativen formschönen Kohlkreation!

Schwarzer Wintertrüffel: Das dunkle Gold der Erde

Das „Schwarze Gold“ des Herbstes: Die exquisiten schwarzen Wintertrüffel gehören zum Feinsten, was die dunkle Jahreszeit zu bieten hat! Die kleinen, essbaren Fruchtkörper wachsen bevorzugt an den Wurzeln von Eichen in südeuropäischen Regionen wie dem Piemont, der Provence, dem Périgord oder dem Burgund. Als ausschließlich unterirdisch wachsende Pilze gehen sie eine symbyotische Beziehung mit Laubbäumen ein und können nur mithilfe von Trüffelsauen oder -hunden „erschnüffelt“ und gefunden werden. Im Gegensatz zu ihren weißen Verwandten, die zu den teuersten Trüffeln gehören, sind die schwarzen Wintertrüffel zwar eine einzigartige kulinarische Delikatesse, aber glücklicherweise keine unbezahlbare!

Der rundliche Wintertrüffel mit seinem von weißen Adern durchzogenem dunklen Fruchtfleisch verführt mit seiner überwältigenden, aber dezenten Aromakomposition: Wegen seines bemerkenswerten Muskatnussaromas wird er auch als Muskattrüffel bezeichnet. Eine leichte Moschusnote und ein würzig-feiner Duft nach Erde, Waldboden, Laub, Rüben und Marzipan machen ihn so besonders. Sein intensiver, kräftiger Geschmack eignet sich besonders gut zum Würzen von warmen Speisen. Das Aroma des Wintertrüffels ist nicht flüchtig und entfaltet bei Erwärmung seine üppige Fülle, weshalb er perfekt zum kurz Mitdünsten, Mitbraten und -kochen in vielen Pasta- und Schmorgerichten ist. Aber auch die Zugabe von Fett hebt seinen Geschmack: Ein Pastagericht mit einer buttrig-warmen Parmesan-Trüffel-Emulsion und einer ordentlichen Portion frisch gehobeltem Trüffel beschert Ihnen einen feinen, wunderbar herbstlichen Genussmoment. Kartoffeln und Trüffel sind seit jeher gute Freunde, weshalb sich schwarzer Trüffel richtig gut in cremiger Kartoffelsuppe, Kartoffelpüree oder auf hauchdünner Kartoffelpizza macht. Aber auch Trüffelbutter, selbst gemacht aus frischer Butter und feinen Trüffelspänen, lässt auf frischem warmen Brot oder zerlassen auf einem gebratenen Fleischstück garantiert Freude aufkommen. Kombinieren Sie Trüffel mit Eiern, Saucen, Fisch oder Geflügel – egal, was Sie machen: Genießen Sie die Trüffelsaison in vollen Zügen! 

Steckbrief des schwarzen Wintertrüffel

Eigenschaften: braun-schwarze sehr feine aber unregelmäßige gebeulte Kugeln 

Herkunft: Italien | Spanien | Frankreich

Saison: November - März

Geschmack: weniger würzig | moschusartig

Woran erkenne ich Qualität und wie kann ich Trüffel richtig aufbewahren?

Das wichtigste Kriterium beim Einkauf guter Trüffel ist Frische! Beim Kauf sollte der Duft des Wintertrüffels deutlich wahrnehmbar sein. Zudem sollte er so hart wie ein Nusskern sein und ein hohes spezifisches Gewicht aufweisen. Im Inneren sollte er fast schwarz sein und eine deutliche weiße Marmorierung zeigen.
Idealerweise kaufen Sie die schwarzen Trüffel kurz vor der Zubereitung ihrer kulinarischen Trüffelkreation. Sie verlieren bereits nach drei Tagen ihr Aroma und sind nach zwei Wochen fast geschmacklos. Im Kühlschrank halten sich Wintertrüffel einige Tage am besten in einem geschlossenen Gefäß. Auch Reste Ihres Trüffelessens lassen sich so gut aufbewahren.

Medjool Datteln: Karamell der Natur

Entdecken Sie die Königin der Datteln, in Top-Bioqualität. Sie ist die Dattel der Extraklasse, mit zartem, extra-saftigem und extra-weichem Fruchtfleisch. Bis zu dreimal größer als andere Datteln, dunkler und im Geschmack honigsüß mit einzigartigen Karamellnoten, ist sie eine einzigartige Naschfrucht. Dattelpalmen gelten als eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich aus Marokko, wachsen die Medjool-Dattelpalmen überwiegend in den warmen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens an Flüssen und in Wüsten-Oasen, wo es genügend Wasser für Wachstum und Ausbildung ihrer Früchten gibt. Die bis zu 20 Meter hohen Dattelpalmen tragen nur alle zwei Jahre. Traditionell erfolgt die Ernte in diesen lichten Höhen von Hand, in den Wintermonaten zwischen September und Januar: Die Chance ist groß, dann frische Datteln zu bekommen, aber auch sonnengetrocknete Früchte sind äußerst aromatisch: Die Trocknung begünstigt ihre natürliche Süße, sie sind länger haltbar und schmecken noch süßer!

Datteln gelten als das Gold des Orients und das „Brot der Wüste“. Es heißt, dass man sich nur von Datteln und Wasser ernähren kann, ohne Mängel zu leiden. Die Medjool-Datteln mit ihrem orange-gelblichen Fruchtfleisch sind nicht nur ein echter Powerlieferant, sondern lassen sich zu Früchtebrot, Konfekt, Gebäck und Desserts verarbeiten, und sind pur ein nährstoffreicher, schneller Snack, der leichtes Hungergefühl im Nu wegbläst. Eine unschlagbare Mischung aus süß, saftig, nussig und knackig sind gefüllte Datteln: Einfach in der Mitte aufschneiden und mit einem knackigen Walnusskern oder einer Mandel füllen. Servieren Sie doch mal als Partysnack mit würzigem Frischkäse gefüllte und mit Schinken umwickelte Datteln: Goldbraun gebacken ein echter Leckerbissen, und eine Alternative zum Klassiker „Datteln im Speckmantel“. Gerade in der orientalischen Küche bietet die Süße der Datteln einen tollen Kontrast zu scharfen und intensiven Gewürzen. Ob in einem leckeren Mandel-Dattel-Couscous oder einer köstlichen Lamm-Tajine, sie verbinden verschiedene Geschmacksrichtungen wie salzig, süß, sauer und scharf. Ein süßer Genuss mit einem Hauch von „Tausendundeiner Nacht“!

Produktbild der Medjool Dattel

Steckbrief der Medjool Datteln

Eigenschaften: länglich oval | dunkelbraune Schale | braunes weiches Fruchtfleisch 

Herkunft: Marokko

Blaue Feigen: Direkt aus dem Paradies

Vollreife Feigen bieten gerade im Winter einen besonders feinen Genuss. Genießen Sie unserer erntefrischen Lieblinge und erfahren Sie mehr über Zubereitungsmöglichkeiten der süßen Früchtchen.

Wilder Brokkoli mit Stil

Grüne Blüten am Stiel Wilder Brokkoli ist eine schlanke und milde Variante des Brokkoli und besteht aus zarten kleinen Blüten auf verlängerten Stielen, die in saftigem Grün erstrahlen. Das zarte Gemüse ist im Gegensatz zum herkömmlichen Brokkoli mit seinem kompakten Blütenstand hierzulande noch relativ unbekannt, überzeugt aber immer mehr Feinschmecker:innen durch seinen außergewöhnlichen Geschmack. Denn im Gegensatz zu ihren großen, handelsüblichen Verwandten sind die feinen Stängel und filigranen Blütenstände wesentlich geschmacksintensiver und überraschen mit einem dezenten Spargelaroma. Sie schmecken mild und lassen selbst ausgeprägte Kohlskeptiker*innen zu Fans werden. Für optimale Frische praktisch verpackt, können Sie kulinarisch sofort loslegen: Die Zubereitung ist unkompliziert, da der wilde Brokkoli weder geschält oder gekürzt werden muss. Schonend blanchiert macht er sich fantastisch als leichte Beilage zu Fisch oder Fleisch. In Pastagerichten, in frischen Salaten und auch gern als Snack mit einem leckeren Dip wird er garantiert zum Lieblingsgemüse. Mit etwas Zitronenschaum gelingt mit ihm das perfekte Sommerabendessen, aber auch als kurz gegartes Wok- Gemüse bieten die wilden Röschen eine leckere Abwechslung!

Steckbrief des wilden Brokkoli

Eigenschaften: feine längliche grüne Kohlripsen | Brokkoliröschen

Herkunft: Deutschland | Spanien

Saison: ganzjährig

Geschmack: mildes Kohlaroma | Kohlstangen an Spargel erinnern

Babykräutersalat mit Blüten: Starke Aromen und zarte Blätter

Der dekorativste Salat im ganzen Land: Für Zauber auf Ihrem Teller sorgt diese ungewöhnlich aromatische Mischung aus verschiedenen jungen Blättern und Blüten: Erfahren Sie hier mehr über unseren schönsten Mix!

Maronen: Die verführerische Nussfrucht

Einer der beliebtesten Wintersnacks sind geröstete Maronen, die häufig auf weihnachtlichen Märkten nicht nur für warme Hände sorgen, sondern auch auf dem Gaumen mit ihrer nussigen Süße wohlige Wärme und Genuss verbreiten. Die beliebten Edelkastanien galten in früheren Zeiten in vielen süd- und westeuropäischen Bergregionen wie dem Tessin oder den norditalienischen Provinzen als „Brot des armen Mannes“: Sie waren ein Grundnahrungsmittel und wurden beispielsweise gemahlen als günstiger Mehlersatz zur Herstellung von Brot, Kuchen, Pasta und Polenta genutzt. Maronen sind keine Esskastanien, sondern eine weitere Züchtung der Edelkastanie, die größer, aromatischer und geschmacklich intensiver als Esskastanien sind. Die leckeren fettarmen Nussfrüchte sind von einer rotbraunen holzig-weichen Schale umgeben, die am oberen Ende zu einer leicht haarigen Spitze zuläuft. Unter der Schale versteckt sich das essbare gelb-weiße Fruchtfleisch.

Sie können Maronen auf unterschiedliche Weise zubereiten und für vielerlei kulinarische Kreationen nutzen. Zum Garen ritzen Sie sie jeweils an ihrem spitzesten Punkt kreuzweise ein, damit sie durch die Hitzeeinwirkung nicht aufplatzen. Sie können die Nussfrüchte nun in siedendes Salzwasser oder eine heiße Pfanne geben, oder zum Rösten in den Ofen. Durch die Hitze öffnete sich die Schale weit und lässt sich leicht mit einem kleinen Messer abziehen. Die Maronen entwickeln durch das Rösten karamellartige Aromen und eignen sich fantastisch zum sofortigen Naschen, vielleicht noch leicht gesalzen und mit Butter abgerundet. Sie sind auch perfekt zur Zubereitung von herzhaften oder süßen Gerichten: Traditionell gemeinsam mit Äpfeln und Zwiebeln als Füllung in einer knusprigen Weihnachtsgans oder in Kombination mit Rosen- oder Rotkohl als leckere Beilage. Aber auch als samtige Suppe, als cremiges Püree oder in winterlichen Salaten sind sie ein Hit! Beste Freunde der Maronen sind kräftige Gewürze wie Nelke, Vanille und Zimt, aber auch Früchte wie Äpfel oder Orangen. In süßen Desserts wie Maronenmousse, als schokoladiger Kastanienkuchen oder als cremiger süßer Aufstrich: Die Edelkastanien rocken den Winter und Ihren Gaumen!

Produktbild der Maronen

Steckbrief der Maronen

Eigenschaften: herzartigen Form | hellbraunes Fruchtfleisch 

Herkunft: Frankreich

Saison: ganzjährig

Geschmack: aromatisch | nussig | süßliche Geschmacksnote

Woran erkenne ich Qualität und wie kann ich Maronen richtig aufbewahren?

Frische Maronen sind glatt und glänzend, und sollten schwer in der Hand liegen. Ältere oder zu lang gelagerte Exemplare fühlen sich eher leicht an, da ihr Fruchtfleisch ausgetrocknet und geschrumpft ist. Achten Sie auch auf eventuelle kleine Löcher in der Schale: Dies deutet oft auf Wurmbefall hin. Diese Kastanien lassen Sie am besten im Laden. Oder geben Sie die Maronen nach dem Einkauf in eine Schale mit Wasser: Alle Früchte, die an der Oberfläche schwimmen, sortieren Sie einfach aus.
Frische Maronen sind nicht sehr lange haltbar, da sie einen geringen Wassergehalt aufweisen und schnell austrocknen und ungenießbar werden. Idealerweise kaufen Sie die Kastanien nur nach Bedarf und bereiten sie so zügig wie möglich zu. An einem kühlen trockenen Ort halten sie sich etwa sechs Tage, im Kühlschrank ungefähr einen Monat frisch.