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Aktuelle Infos aus dem FrischeParadies

Wir halten Sie auf dem neuesten Stand. Ob frisch eröffnete Fischtheken, verführerische Schinkenhimmel oder ganz neue FrischeParadies Märkte. Hier erfahren Sie immer, was gerade im FrischeParadies passiert.

Einkaufen wie die Spitzenköche bei Frischeparadies: Anspruchsvolle Gastronomen und Privatkunden finden in jedem der elf stilvoll gestalteten Märkte in Deutschland und Österreich mehr als 12.000 Delikatessen. Lebensmittel aus nachhaltiger und ökologischer Produktion, die lückenlos bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden können, zeichnet Frischeparadies mit dem Label QSFP aus, der Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies. Die Wurzeln von Frischeparadies reichen bis 1874 zurück, der langen Tradition folgend ist auch heute noch frischer Fisch die Kernkompetenz des Unternehmens. Alle Niederlassungen in Deutschland verfügen über ein Bistro. Über den Onlineshop www.frischeparadies-shop.de wird deutschlandweit versendet.

Wo Sterneköche kaufen und Produktfetischisten glücklich sind: Elf Mal Frischeparadies in Deutschland und Österreich

Spezialitäten aus allen Regionen Deutschlands, das Beste von Meer und Küste und Produkte aus fernen Ländern gibt es bei Frischeparadies. Hier kaufen Profis ebenso ein wie ambitionierte Hobbyköche. Das Herzstück jeder Niederlassung, die Fischabteilung mit frischer Ware und breitem Sortiment, beliefert Spitzenköche mit Fisch und Meeresfrüchten und bietet anspruchsvollen Endverbrauchern Qualität, wie sie anderswo nur schwer zu finden ist. In Deutschland und Österreich gibt es insgesamt elf Frischeparadies- Niederlassungen.

 

Frankfurt. Lachs aus den schottischen Highlands, Freilandenten aus dem Südwesten Frankreichs, Thüringer Duroc Schweine und High Pressure Lobster aus Kanada: Frischeparadies vereint mehr als 12.000 Delikatessen aus der ganzen Welt unter einem Dach. „Die guten Produkte werden nicht mehr, sie werden weniger“, erklärt Christian Horaczek, Mitglied der Geschäftsführung von Frischeparadies Deutschland. „Für Köche und Gastronomen ist es immer schwieriger, Fisch, Fleisch und andere Lebensmittel von auß  gewöhnlicher Qualität zu beziehen, und für Endverbraucher kommt diese Ware oft gar nicht erst in den Handel.“ Deshalb ist es das Ziel von Frischeparadies, allen Kunden hochwertige Produkte zu bieten, die dank direkter Vertriebswege lückenlos zu den jeweiligen Produzenten zurückverfolgt werden können. Spitzenprodukte von besonderer Qualität werden mit dem Label QSFP prämiert, der Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies. Die so ausgezeichneten Produkte heben sich durch Schonung der natürlichen Ressourcen, sensible Verarbeitung und strenge Kontrollen von anderen ab.

 

Während Endverbraucher seltene Zutaten und exklusive Ware in den insgesamt elf Märkten finden, schätzen Gastronomen und Spitzenköche besonders den umfassenden Service, den Frischeparadies den Profis bietet: Telefonisch und über Newsletter werden sie täglich von fachkundigen persönlichen Kundenbetreuern über das aktuelle Angebot und besondere Produkte informiert, um Montag bis Samstag ab fünf Uhr morgens bestellen zu können. „Bei Frischeparadies habe ich einen festen Ansprechpartner, der meine Produktvorlieben und meinen Qualitätsanspruch genau kennt. Er macht mich auf neue Produkte aufmerksam oder kümmert sich um die Beschaffung, wenn ich zum Beispiel eine ganz besondere Artischockensorte möchte, die ich in Sizilien gefunden habe“, erklärt der Frankfurter Sternekoch Carmelo Greco. „Außerdem haben wir nur begrenzte Kühlmöglichkeiten im Restaurant. Frischeparadies ist sozusagen mein ausgelagerter Kühlschrank; ich bestelle, und nur wenige Stunden später ist das, was ich brauche, in meiner Küche.“

 

Weil die Kunden nicht nur zum Einkaufen ins Frischeparadies kommen, sondern dort auch gerne verweilen und sich mit den Lebensmitteln auseinandersetzen, verfügen ale Märkte in Deutschland über ein eigenes Bistro. Bei einem wechselnden Sortiment an offenen Weinen und mit Blick in die Showküche nehmen Gäste am Tresen Platz, wo sie von der wöchentlich wechselnden Karte wählen oder im Markt erhältliche Produkte gegen Aufpreis frisch zubereitet bekommen können. Eine ideale Möglichkeit, um sich beispielsweise vom feinen Aroma des High Pressure Lobsters, einem schonend verarbeiteten kanadischen Hummer, bei dem das Töten im Kochtopf entfällt, direkt zu überzeugen.

 

Die Wurzeln von Frischeparadies reichen bis ins Jahr 1874 zurück, als Carl Lindenberg in Berlin einen Großhandel mit Fisch und Delikatessen eröffnete und auch den damaligen Kaiser belieferte. Mit ähnlichen Produkten, nämlich frischem Fisch und Meerestieren, aber viele Jahre später, machte sich auch die Firma Edelfisch in Frankfurt einen Namen, bevor sich von hier aus ab Mitte der Neunzigerjahre verschiedene Feinkosthandel innerhalb der Oetker-Gruppe zu Frischeparadies firmierten. Der erste Markt in Österreich kam 2008  mit der Niederlassung Wien hinzu. 2014 erweiterte die FrischeParadies Gruppe ihre Präsenz in Österreich mit dem Erwerb eines weiteren Standortes in Innsbruck. 2015 erfolgte die Übernahme durch Transgourmet, ein Jahr später wurde das erste Frischeparadies als Shop-in-Shop-Konzept im Leipziger Selgros-Markt eröffnet.

 

Frischeparadies ist an folgenden Standorten niedergelassen:

 

  • Berlin Charlottenburg*
  • Berlin Prenzlauer Berg*
  • Hamburg*
  • Essen*
  • Köln / Hürth*
  • Leipzig*
  • Fürth*
  • Frankfurt am Main*
  • Stuttgart*
  • München*
  • Innsbruck


Die mit * gekennzeichneten Märkte verfügen über ein Bistro.

 

 

 

Einkaufen wie die Spitzenköche bei Frischeparadies: Anspruchsvolle Gastronomen und Privatkunden finden in jedem der elf stilvoll gestalteten Märkte in Deutschland und Österreich mehr als 12.000 Delikatessen. Lebensmittel aus nachhaltiger und ökologischer Produktion, die lückenlos bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden können, zeichnet Frischeparadies mit dem Label QSFP aus, der Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies. Die Wurzeln von Frischeparadies reichen bis 1874 zurück, der langen Tradition folgend ist auch heute noch frischer Fisch die Kernkompetenz des Unternehmens. Alle Niederlassungen in Deutschland verfügen über ein Bistro. Über den Onlineshop www.frischeparadies-shop.de wird deutschlandweit versendet.

 

 

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QSFP – Vier Buchstaben zeichnen acht ganz besondere Produkte aus

Ein vielfältiges Angebot von stets hoher Qualität ist bei Frischeparadies die Regel. Fisch und Fleisch von wirklich erstklassiger Güte zeichnet der Delikatessenhändler aber noch einmal gesondert mit dem Label QSFP aus, was für Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies steht. Um in den handverlesenen Kreis aufgenommen zu werden, muss ein Produkt strenge Anforderungen und Auflagen erfüllen.

 

Frankfurt. Gut, besser am besten. Bei fast allem im Leben gibt es eine Steigerung. Und damit man das Allerbeste schnell erkennen kann, hat Deutschlands größter Feinkost- und Delikatessenhändler Frischeparadies ein firmeneigenes Siegel entwickelt, das auf ganz besondere Produkte hinweist. Die vier Buchstaben QSFP kennzeichnen frische Lebensmittel von sehr hoher Qualität, die sich durch ihre regionale Herkunft, strenge Kontrollen mit lückenlos dokumentieren Erzeuger- und Transportdaten, schonende Verarbeitung und ökologische Nachhaltigkeit abheben.
„Bis ein Erzeugnis zum QSFP-Produkt wird, hat es einen langen Weg hinter sich“, erklärt Christian Horaczek, Vertriebsleiter der Frischeparadies KG. „Es muss sich nicht nur von anderen Produkten unterscheiden, sondern auch unseren hohen Anforderungen gerecht werden. Oft sind es gerade kleine Betriebe oder Familienunternehmen, bei denen wir genau die Qualität finden, die wir suchen. Wir kontrollieren alle QSFP-Produzenten und überzeugen uns vor Ort von der Verarbeitung, denn gerade bei Fleisch und Fisch gibt es beim Verbraucher große Unsicherheiten und die Forderung nach Transparenz“, sagt Horaczek. Die folgenden acht Produkte gehören zur Kategorie QSFP:

Dorade Royale und Wolfsbarsch aus Cadiz
Im Landschaftsschutzgebiet „Parque Natural de La Breña y Marismas del Barbate“ an der spanischen Atlantikküste liegen die „Esteros“, mit Meerwasser gefüllte Buchten und Lagunen. Dort wachsen Dorade Royale und Wolfsbarsch naturnahe in einer modernen, extensiven Aquakultur auf, die vom Meerwasser gespeist wird. Die Fische leben fast wie in Freiheit, was bei der Dorade sogar zur Ausprägung des typischen gelb-goldenen Dorade-Royale-Streifens führt, der sich sonst nur in freier Wildbahn entwickelt.

Eifeler Ur-Lamm
Eine robuste Schafrasse, die Ihre Winterwolle selbständig abwirft und die es schon vor 3.000 Jahren gab, ist das Einola-Schaf. In der Eifel züchtet Familie Lammers die Tiere, die mit etwa sechs Monaten, mindestens jedoch 20 kg Gewicht, geschlachtet werden, um ein optimales Verhältnis von mildem, feinfaserigem Fleisch zu Knochen zu erhalten. Der handwerkliche Verarbeitungsprozess verläuft nachhaltig, regional und aus einer Hand, damit Stress für die Tiere vermieden wird. Anschließend wird das Fleisch eine Woche lang abgehangen und trockengereift, so dass eine gleichbleibend zarte Qualität in den Handel kommt. Je nach Muskelpartie werden verschiedene Zuschnitte im Sortiment geführt.

Glen Douglas Lachs aus Schottland
Mitten in Glen Douglas, einem Tal in den schottischen Highlands, liegt Loch Lomond, ein Fjord mit starker Strömung. Hier wächst der Glen Douglas Lachs in großen Becken mit geringer Besatzdichte auf. Zur Regeneration des Meeresbodens werden die Becken jährlich versetzt. Dank der vergleichsweise langen Aufzucht von drei Jahren, den physischen Anforderungen durch die Strömung und einer nur unregelmäßigen Fütterung mit Meeresprodukten und Pflanzen, so wie es auch Wildtieren entspricht, haben die Lachse ein festes Fleisch mit maximal 16 Prozent Fettanteil. Zusatzstoffe kommen nicht zum Einsatz, und dank eines strengen Identifikationssystems kann Glen Douglas Lachs vom Sashimi bis zum Ei zurückverfolgt werden. Maximal zwei Stunden nach dem Fang werden die Tiere komplett verarbeitet, wodurch der frische, milde Geschmack garantiert wird.

Marensin-Hähnchen
Ein Erzeugnis der Fermiers Landais ist das Marensin-Hähnchen. Bevor Frischeparadies das Huhn in den QSFP-Stand erhob, war es hierzulande noch gänzlich unbekannt. Im Département Landes, das zu zwei Dritteln aus Pinienwald besteht, wachsen die Hühner in sogenannten Marensinen auf, die ihnen ihren Namen geben. Diese transportablen Hühnerställe werden auf dem sandigen Waldboden ohne Einzäunung aufgestellt, die Hühner können sich den ganzen Tag frei bewegen und scharren und kehren am Abend von selbst in den Schutz der Behausung zurück, wie es ihrem Instinkt entspricht. Ist die Umgebung abgegrast, wird einfach der Hühnerstall versetzt. Neben Kräutern, Gräsern und Insekten, die die Tiere selbst finden und fressen, erhalten sie ein Mischfutter aus Mais, Soja, Mineralien und Vitaminen. Diese Ernährung und der Auslauf garantieren ein festes, maisgelbes Fleisch, das wasser- und fettarm, aber dennoch saftig und eiweißreich ist. Bei Frischeparadies gibt es das Huhn als Effilée (mit Kopf, Beinen und Innereien), küchenfertig als ganzes Tier und die Brust oder Keule.

Loins und Filets von Fischen aus Island
Wo der Golfstrom auf den Grönlandstrom trifft, entsteht eine saubere, sauer- und nährstoffreiche Umgebung und somit der perfekte Ort für Fisch und Seafood. Rund um Island fischen nur isländische Fischer, die meist mit kleinen Kuttern und Tagesfängen arbeiten. Gleich mehrere Instanzen wie das isländische Meeresforschungsinstitut, das Fischerei-Institut sowie das Landwirtschafts-ministerium und die Küstenwache überwachen die Fangquoten und Fanggebiete der Schiffe streng. Dadurch wird garantiert, dass das maritime Ökosystem Islands nachhaltig bewirtschaftet wird und die Fischbestände stabil bleiben. Beste Voraussetzungen also, um unter dem Label QSFP Filets und Loins, also praktisch grätenfreie Stücke, von Wildfängen wie Kabeljau, Rotbarsch, Schellfisch, Scholle, Seelachs, Seesaibling und Steinbeißer anzubieten. Nur Fische vom letzten Fangtag erhalten die Auszeichnung QSFP und werden auf schnellstem Weg zu Frischeparadies gebracht. Alle wichtigen Daten wie Fangregion und -datum sowie Name des Fangschiffs werden auf der Lieferbox dokumentiert.

Fisch aus Mecklenburg-Vorpommern
Mit seinen flachen und küstennahen Boddengewässern, in denen sich Ostseewasser mit Süßwasser aus den Flüssen vermischt, bietet Mecklenburg-Vorpommern ideale Laich- und Lebensbedingungen für viele Fische. Algenbewuchs, hoher Nährstoffgehalt und viel Nahrung in den Gewässern sorgen je nach Saison bei Brasse, Flunder, Flussbarsch, Hecht, Hering, Ostseelachs, Ostseeschnäpel, Plötze und Steinbutt für festes Fleisch und ausgewogenen Geschmack. Da die Schonzeiten strikt eingehalten werden, sind nicht immer alle Fische erhältlich. Um besonders nachhaltig zu arbeiten und den Meeresboden, den Muschel- und den Pflanzenbewuchs zu schonen, wird von den QSFP-zertifizierten und handwerklich arbeitenden Familienbetrieben mit Stellnetzen oder Reusen gefischt. Wegen der kurzen Transportwege vergehen zwischen Fischfang und Anlieferung oft weniger als 24 Stunden.

Fisch, Krusten- und Schalentieren von der bretonischen Atlantikküste
Frischeparadies ist besonders für seine große, frische Fischauswahl bekannt, und die Bretagne im Nordwesten Frankreichs ist bevorzugte Herkunftsregion. Registrierte bretonische Fischer wählen nach den Vorgaben von Frischeparadies nur die Fänge aus, die den strengen Kriterien entsprechen und das Label QSFP erhalten. Dabei handelt es sich ausschließlich um von Hand verarbeitete Tagesfänge, die innerhalb von 24 bis 48 Stunden im Verkauf ankommen und speziell mit einem Frischeparadies-Clip markiert sind. Je nach Saison und Schonzeit sind Wolfsbarsch, Seezunge, Steinbutt, Rotbarbe, Saint Pierre, Seeteufel, Kaisergranat, Glattbutt, Dorade, Makrele und Sardine erhältlich.

 

Milchkalb aus Tirol
Rund 2.300 bäuerliche Kleinbetriebe haben sich in Tirol zusammengeschlossen, um Milchkälber in kleinen Gruppen bis maximal sieben Tieren aufzuziehen. Die Muttertiere grasen auf den wildbewachsenen Weideflächen, ihre Milch wird dadurch auf natürliche Weise mit Nährstoffen angereichert. Die Kälber werden mit der Muttermilch aufgezogen, ohne zusätzliche Antibiotika oder andere Leistungsförderer. Ein dichtes, regionales Netz an Schlachthöfen gewährleistet kurze Wege und eine stressfreie Verarbeitung der Tiere im Alter von vier bis fünf Monaten. Das Tiroler Milchkalb ist für seine rein österreichische Geburt, Aufzucht und Verarbeitung und die hundertprozentige Rückverfolgbarkeit mit dem österreichischen AMA-Siegel ausgezeichnet. Durch die Fütterung mit Milch ist das Fleisch hell, feinfaserig und besonders zart.

 

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Einkaufen wie die Spitzenköche bei Frischeparadies: Anspruchsvolle Gastronomen und Privatkunden finden in jedem der neun stilvoll gestalteten Märkte in Deutschland und Österreich mehr als 12.000 Delikatessen. Lebensmittel aus nachhaltiger und ökologischer Produktion, die lückenlos bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden können, zeichnet Frischeparadies mit dem Label QSFP aus, der Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies. Die Wurzeln von Frischeparadies reichen bis 1874 zurück, der langen Tradition folgend ist auch heute noch frischer Fisch die Kernkompetenz des Unternehmens. Die Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Hürth bei Köln, Frankfurt, Stuttgart und München verfügen über ein Bistro, weitere Märkte befinden sich in Essen und Innsbruck. Über den Onlineshop www.frischeparadies-shop.de wird deutschlandweit versendet.


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Mit Hochdruck zum Premiumprodukt: Der High Pressure Lobster von Frischeparadies

High Pressure Lobster wird ethischen Ansprüchen und den neuesten Bestimmungen zur Hummerhaltung gerecht. Deutschlands größter Delikatessenhändler Frischeparadies geht damit einen wichtigen Schritt in Richtung verantwortungsbewussten Feinkosthandel, da die Problematik der langen Transportwege, der Haltung in ungeeigneten Becken und das Töten in kochendem Wasser entfällt.

 

Frankfurt. Auch wenn sie einen dicken Schutzpanzer haben: Hummer sind hochempfindliche Tiere. Sie reagieren auf kleinste Temperaturunterschiede, auf Schwankungen des Salzgehaltes im Wasser und werden aggressiv, wenn sie zu viel Licht ausgesetzt werden. Bei langer Hälterung in Becken verlieren sie zudem drastisch an Gewicht, was auch die Qualität vermindert. Alle neun Frischeparadies-Märkte in Deutschland und Österreich setzen deshalb immer mehr auf den schonend verarbeiteten High Pressure Lobster. „Bei unserer Entscheidung für dieses Produkt waren Tierwohl und Qualitätssicherung zentrale Punkte. Unsere Kunden werden nicht nur in Sachen Qualität, sondern auch in Nachhaltigkeit und Tierschutz immer sensibler, und mit dem High Pressure Lobster ist uns ein wichtiger Schritt in die Zukunft gelungen“, erklärt Christian Horaczek, Mitglied der Geschäftsleitung von Frischeparadies.


An den Küsten Nova Scotias in Kanada werden die Hummer von Familien- und Lizenzbetrieben traditionell mit Reusen und ausschließlich in der Hauptsaison gefangen. Gestaffelte Fangzeiten berücksichtigen die natürliche Häutung der Hummer, sodass nur vollfleischige Tiere mit festem Panzer gefischt werden. Um die Tiere zu schonen und ihre Aktivität zu verringern, werden sie in kaltem Wasser abgekühlt, was die Nervenaktivität verringert. In mit Meerwasser gefüllten Kammern werden die Hummer anschließend einem plötzlichen Druck von 2.300 bar ausgesetzt. Der Vorgang dauert nur kurz und gilt deshalb als besonders human. Durch den Druck lösen sich die Eiweißbrücken zwischen Fleisch und Schale, so lässt sich das Hummerfleisch ohne Verluste und völlig problemlos aus Scheren, Gelenken und Beinen entnehmen. Im Anschluss werden die rohen Hummer schockgefrostet und frei von Zusätzen verpackt. Außerdem wird durch den Überdruck ein steriles Umfeld geschaffen, so dass das Fleisch auch roh verzehrt werden kann. Frischeparadies bietet in seinen neun Märkten in Deutschland und Österreich den High Pressure Lobster als ganzes Tier, als halben Hummer mit ausgelöster Schere und schon von Innereien gesäubert, sowie ausgelöstes Hummerfleisch aus Schwanz und Scheren an.


Mit dem Fokus auf Hummer, die zeitgemäß, nachhaltig und human verarbeitet werden und bei denen der Transport lebender Tiere entfällt, ist Frischeparadies Vorreiter, denn mit dem High Pressure Lobster reagiert der Feinkostlieferant als einer der ersten in Deutschland auf die neuen Bestimmungen zur Hälterung von Hummern.


Damit die sensiblen Tiere besser geschützt werden, hat die Tierschutzabteilung der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz Mitte 2013 neue Regelungen in Sachen Hummerhaltung herausgegeben. Diese gelten nicht nur für den Groß- und Einzelhandel, sondern künftig auch für Gaststätten und Restaurants und beinhalten einen umfassenden Anforderungskatalog, der Vorgabenzur Beschaffenheit der Hälterungsbecken mit Rückzugsmöglichkeit, zur Dauer der Aufbewahrung, zur Wassertemperatur, zum Salzgehalt des Wassers und zur Protokollierung aller Werte umfasst. „Je nach Landesregierung und Verwaltungsbezirk wird die Einhaltung der Regeln zur Zeit noch unterschiedlich stark kontrolliert“ so Vertriebsleiter Christian Horaczek „Tatsache ist aber, dass viele Betriebe aus Gastgewerbe und Handel die neuen Anforderungen wegen der damit verbundenen Kosten und aus Platzmangel gar nicht erfüllen können. Produkte wie der High Pressure Lobster werden also in Zukunft immer stärker in den Vordergrund rücken.“




Einkaufen wie die Spitzenköche bei Frischeparadies: Anspruchsvolle Gastronomen und Privatkunden finden in jedem der neun stilvoll gestalteten Märkte in Deutschland und Österreich mehr als 12.000 Delikatessen. Lebensmittel aus nachhaltiger und ökologischer Produktion, die lückenlos bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden können, zeichnet Frischeparadies mit dem Label QSFP aus, der Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies. Die Wurzeln von Frischeparadies reichen bis 1874 zurück, der langen Tradition folgend ist auch heute noch frischer Fisch die Kernkompetenz des Unternehmens. Die Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Hürth bei Köln, Frankfurt, Stuttgart und München verfügen über ein Bistro, weitere Märkte befinden sich in Essen und Innsbruck. Über den Onlineshop www.frischeparadies-shop.de wird deutschlandweit versendet.
 

 

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Delikatessen aus dem Netz: Frischeparadies-Onlineshop hat ob sofort geöffnet

Deutschlands größter Händler für Feinkost und Delikatessen ist ins Onlinegeschäft eingestiegen. Ab sofort ist der virtuelle Markt von Frischeparadies geöffnet und ermöglicht den Kunden jederzeit, aus dem Sortiment zu bestellen und deutschlandweit zustellen zu lassen. Ein durchdachtes Verpackungssystem garantiert die gewohnt hohe Qualität und Frische.

 

Frankfurt. Etwa 400 Weine und 800 Lebensmittel, sinnvoll und übersichtlich verteilt auf zwölf Kategorien, hat Frischeparadies als Startsortiment für seinen Onlineshop zusammengestellt. So finden sich frischer Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte neben allerlei Käse- und Molkereiprodukten, aber auch Pasta, Gewürze, Süßes und natürlich Delikatessen und Spitzenprodukte aus aller Welt im Shop. Dabei werden die beliebtesten Produkte jeder Kategorie in einer Vorauswahl präsentiert. Ein praktisches Tool macht mehrere Vorschläge, welcher Wein mit welchem Fisch, Fleisch oder Geflügel am besten harmoniert, der empfohlene Wein kann gleich mitbestellt werden. Wer schnell und unkompliziert ein Geschenk sucht, wählt einen der fertig gepackten Genusskörbe aus, die in verschiedenen Größen angeboten werden. Haben sich Gäste angekündigt, liefert die Rubrik Genussideen zahlreiche Rezepte mit praktischen Hintergrund- und Zubereitungsinformationen im Bereich Kochschule. Bei Zeitmangel sind die bereits zusammengestellten Käse oder Räucherfischplatten ideal. Mit dem Start des Onlinehandels kann vom interessierten Küchennovizen bis zum ambitionierten Hobbykoch wirklich jeder bei Frischeparadies einkaufen, selbst wenn sich keine Filiale in der Nähe befindet. „Mit dem Shop gehen wir noch einen Schritt weiter auf unsere Kunden zu und werden unserem Anspruch gerecht,  hochwertige Produkte und Delikatessen für jedermann zugänglich zu machen“, sagt Christian Horaczek, Mitglied der Geschäftsleitung Frischeparadies.

 

Unter dem Motto „Ein Shop, zwei Welten“ ist der Delikatessenbereich mit dem Weinwerk verknüpft, einer Tochter von Frischeparadies. Nach Rebsorten und Ländern gegliedert können hier etwa 400 Weine aus den wichtigsten Anbaugebieten in den gemeinsamen Warenkorb gelegt werden. Umfangreiche Informationen über Wein und Weingut erleichtern dabei die Orientierung und die Auswahl.

Je nachdem, ob sich frische oder tiefgekühlte Produkte im Warenkorb befinden, verschickt Frischeparadies deutschlandweit als Standard- oder Frischeversand von Montag bis Freitag, an Samstagen nur per Frischeversand. Die Lieferzeit beim Frischeversand beträgt zwei Tage, zwei bis maximal vier Tage beim Standardversand. Bei einem Warenwert über 150 Euro ist die Lieferung von Montag bis Freitag versandkostenfrei. Ein Informationsblatt, wie die Verpackungsmaterialien wiederverwendet oder entsorgt und recycelt werden können, liegt jeder Lieferung bei. Bezahlt wird sicher per PayPal oder Kreditkarte.

Weite Informationen unter www.frischeparadies-shop.de

 

 

Einkaufen wie die Spitzenköche bei Frischeparadies: Anspruchsvolle Gastronomen und Privatkunden finden in jedem der elf stilvoll gestalteten Märkte in Deutschland und Österreich mehr als 12.000 Delikatessen. Lebensmittel aus nachhaltiger und ökologischer Produktion, die lückenlos bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden können, zeichnet Frischeparadies mit dem Label QSFP aus, der Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies. Die Wurzeln von Frischeparadies reichen bis 1874 zurück, der langen Tradition folgend ist auch heute noch frischer Fisch die Kernkompetenz des Unternehmens. Alle Niederlassungen in Deutschland verfügen über ein Bistro. Über den Onlineshop www.frischeparadies-shop.de wird deutschlandweit versendet.

 

 

Pressekontakt:

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Marie Therese Heiser
Telefon:+ 49 (0) 69 2578128-19
m.heiser@gourmet-connection.de

 

Pressetext zum Download: Frischeparadies_PM_Onlineshop.pdf

 

 

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