Exotische Früchte im FrischeParadies: Unser Thailand-Sortiment

Exotische Früchte im FrischeParadies: Unser Thailand-Sortiment

Verführerische Aromen, intensive Düfte, unbekannte Texturen in einer überraschenden Farbenvielfalt – folgen Sie uns in die Welt der exotischen Obst- und Gemüsesorten. Ob exquisite Mango, sonnengereifte Papaya, cremige Pitaya, duftendes Zitronengras oder filigrane Pilze – mit diesen paradiesischen Zutaten können Sie Ihrer Fantasie bei Ihren kulinarischen Kreationen freien Lauf lassen: Freuen Sie sich auf außergewöhnliche Geschmacksabenteuer!

Mangos: Weich und aromatisch

Mmmmmh wie Mango! Die Königin der Mangos mit wunderbar süßem, intensiven Geschmack und zartem, saftigem Fruchtfleisch ist die thailändische Mango Nam Dok Mai. Sie zählt zu den exklusivsten ihrer Art! Ihre Form ist ungleich anderen Mangosorten auffällig mandelförmig mit goldgelber Schale und faserfreiem dunkelorangen Fruchtfleisch mit einer seidigen Textur. Aber Achtung: Weder ihre ledrige Schale, noch der große Mittelkern sind essbar.

Ihren Reifegrad überprüfen Sie am besten, indem Sie die Oberfläche sanft eindrücken – gibt die Frucht nach und verströmt ein intensives Mango-Aroma, ist der nächste Schritt einfach: Mango schälen, Kern entfernen, das Fruchtfleisch in Stücke schneiden und genießen!

Auch sonst können Sie mit Mangos großartige Kreationen zubereiten: Natürlich jede Menge süße, fruchtige Desserts wie Lassis, Fruchtsalate, Cremes und Eisspezialitäten, Marmelade, Saft, aber auch herzhafte Gerichte wie Mangochutneys, Curries und Salsas.
Eine fruchtige-würzige Mangosauce rundet viele asiatische Gerichte ab und leicht angegrillte Mangos passen hervorragend zu Grillfleisch und Meeresfrüchten!

Probieren Sie ein wunderbares Rezept eines asiatisch angehauchten würzig-scharfen Fischgerichts für das große Mango-Erlebnis: Seezunge mit Wok-Gemüse und Thai Mango-Salsa – wahnsinnig lecker!

Steckbrief der Mango

Eigenschaften

  • dünne gelbe Schale | oval | flache Form | gelbfleischig

Herkunft

  • Thailand

Saison

  • Februar - Juni

Geschmack

  • exotisch süß

Papaya Red Lady: Saftig-süß und fruchtig

Papayas zählen zu den Melonenbaumgewächsen, was ihnen den Beinamen „Baummelone“ einbrachte – botanisch gesehen gehören sie allerdings zu den Beeren. Erstaunlich, denn eine einzelne Frucht kann bis zu 6 kg wiegen und ist, je nach Sorte, kugel- oder birnenförmig.

Das reife Fruchtfleisch der Papaya Red Lady verführt mit ihrer appetitlich orangeroten Farbe zum sofortigen Genuss! Die schwarzen perlenförmigen Kerne, die Sie in der Fruchtmitte finden, sind übrigens ebenfalls genießbar und überraschen mit einem scharf-würzigen, kresseartigen Aroma. Mit ihnen können Sie Salate mit Crunch und Schärfe verfeinern oder sie, getrocknet und gemahlen, als Pfefferersatz nutzen. Einzig die Schale der Früchte ist ungenießbar.

Für den schnellen exotischen Kick halbieren Sie einfach die reife Frucht, entfernen die Kerne, geben einen Spritzer Limette hinzu und löffeln das saftigsüße Fruchtfleisch aus! Ein echter Wow-Moment, der Lust auf mehr macht! Reife Papayas schmecken super in Obstsalaten und Süßspeisen oder als Topping auf Müslis. Papaya pimpt auch herzhafte Gerichte –  zum Beispiel als delikate Vorspeise mit rohem Schinken als Carpaccio zubereitet, mit Gurkenstreifen und Serranoschinken umhüllt.

Lassen Sie sich mit unserem Rezeptvorschlag von der Vielfalt der Papaya begeistern: Gebratene Garnelen auf Papaya-Grapefruit-Salat

Steckbrief des Papaya Red Lady

Eigenschaften

  • orangene Schale | oval | runde Form | rotfleischig

Herkunft

  • Thailand

Saison

  • Oktober - Juli

Geschmack

  • exotisch süß | erfrischend

Pitahaya: Die farbenfrohe Drachenfrucht

Dramatisch poppige neonrote Schale, auffällig besetzt mit ungewöhnlichen schuppenförmigen Auswüchsen – rein äußerlich wird die Pitahaya ihrem Namen „Drachenfrucht“ mehr als gerecht! Das Besondere an der Drachenfruchtpflanze sind nicht nur die übergroßen 30 cm langen Blüten, die sich nur für eine Nacht mit überwältigendem Duft öffnen, sondern auch die Tatsache, dass die ersten Früchte erst an der knapp 20-jährigen Pflanze geerntet werden können. Das erklärt auch den nicht unbescheidenen Preis des durchschnittlich 15 Zentimeter großen, einpfündigen Fruchtwunders.

Im Inneren finden Sie, je nach Sorte, weißes oder rotes, sehr saftiges Fruchtfleisch mit einer Vielzahl kleiner, schwarzer Samen, die essbar sind. Mit ihrem leicht säuerlichen Aroma und einer milden Süße erinnert sie an eine Mischung aus Melone, Kiwi und  Brombeere, wobei der Geschmack der rotfleischigen Frucht im Vergleich zur weißfleischigen wesentlich intensiver ist!

Die auffällige Drachenfrucht ist ein echter Hingucker: Mit ihr zaubern Sie bewunderungswürdige Dekos auf Tellern oder Buffets! Sie passt wunderbar in Desserts, Torten, Milkshakes und Smoothies, rundet aber auch herzhafte Gerichte ab, beispielsweise als Vorspeise in rohen Schinken gewickelt. Allerdings sollte sie nicht erhitzt werden, da sie beim Kochen ihr Aroma verliert.

Steckbrief der Pitahaya

Eigenschaften

  • Weiß: magentarote Schale | oval | eiartige Form | geleeartiges weißes Fruchtfleisch mit schwarzen Samenkörnchen
  • Rot: magentarote Schale | oval | eiartige Form | geleeartiges rotes Fruchtfleisch mit schwarzen Samenkörnchen

Herkunft

  • Thailand

Saison

  • April - Oktober

Geschmack

  • Weiß: mild süß | erfrischend
  • Rot: exotisch süß | erfrischend

Woran erkenne ich Qualität und wie kann ich Mango, Papaya und Pitahaya richtig aufbewahren?

Bei unseren exotischen Lieblingen erkennen Sie die Reife anhand des Fingerdrucks: verzehrbereite Mangos, Papaya und Pitahayas sollten auf zarten Druck leicht nachgeben. Fühlen sich die Früchte dagegen noch sehr hart an, sollten sie in Zeitungspapier eingewickelt noch einige Tage bei Zimmertemperatur neben Äpfeln nachreifen, das beschleunigt ihren Reifeprozess.

Vermeiden Sie Früchte, die zu weich sind oder Druckstellen und dunkle Flecken aufweisen, denn an diesen Stellen faulen sie leicht. Bei Mangos ist ihr intensiver fruchtiger Duft zudem ein Zeichen der Reife, die Farbe der Mangoschale ist bei ihnen nicht entscheidend.

Genussreife Früchte genießen Sie idealerweise innerhalb von drei Tagen, reife Drachenfrüchte können Sie bei Zimmertemperatur sogar etwa 5 Tage lagern. Bereits reife Früchte sollten Sie in eine Papiertüte an einen kühlen Ort legen, damit sie nicht matschig werden. Ansonsten gilt: Mango & Co. gehören nicht in den Kühlschrank, da sie dort schnell ihr Aroma verlieren.

Welche Lebensmittel passen gut zu Mango, Papaya und Pitahaya?

Unsere paradiesischen Köstlichkeiten lassen sich hervorragend miteinander kombinieren, beispielsweise in fruchtigen Obstsalaten, Desserts oder Smoothies. Mango und Co. können Sie kulinarisch auch wunderbar mit herzhaften Zutaten kombinieren.

Unsere Vorschläge zu möglichen Lebensmittelkombinationen finden Sie hier, wie üblich ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Molkereiprodukte: Sahne, Ziegenkäse, Joghurt
  • Kerne und Nüsse: Pecans, Mandeln, Pistazien, Erdnüsse, Walnüsse, Kokosnuss
  • Früchte: Zitrone, Limette, Aprikose, Himbeere, Melone, Banane, Pfirsich, Grapefruit, Orange, Kiwi, Avocado, Apfel, Ananas, Feige, Weintraube, Passionsfrucht, Erdbeeren, Birne, Brombeere, Guave, Mandarine
  • Kräuter und Gewürze: Ingwer, Vanille, Zimt, Minze, Koriander, Kardamom, Pfeffer
  • Fleisch und Geflügel: Schinken, Schwein, Rindfleisch, Huhn
  • Fisch: Lachs, Schwertfisch, Viktoriabarsch
  • Meeresfrüchte: Krebse, Hummer, Languste, Garnelen

Welcher Wein passt zu exotischen Früchten?

Ideal sind aromatisch-fruchtige Weißweine! Ein Sauvignon Blanc, Verdejo oder Viognier mit angenehmen Noten von exotischen Früchten passen hervorragend zu den allermeisten kulinarischen Kreationen mit Mango, Papaya und Co. Zu fruchtigen Desserts bewährt sich aber auch ein Eiswein mit einem kraftvollen und frischen Bouquet.

Zitronengras: Frischer Geschmacksbooster

Alle Fans der asiatischen Küche kennen diesen typisch frischen, blumig angehauchten Zitronenduft: Er entfaltet sich beim Hacken oder Zerreiben des Zitronengrases. Durch die Bearbeitung werden die ätherischen Öle der Grasfasern freigesetzt – und die sind echte Geschmacksbooster!

Mit der Zitrone hat die Zitronengraspflanze allerdings botanisch nichts gemein: Sie gehört zur Familie der Süßgräser und besteht aus scharfkantig grünen Stängeln mit schilfartigen Blättern. Zitronengras – auch Lemongras genannt – wird hauptsächlich in Südostasien angebaut und ist dort ein überaus beliebtes Würzmittel.

Zitronengras sieht einer Frühlingszwiebel ähnlich. Zum Kochen verwenden Sie nur die Stängel der möglichst jungen und zarten Pflanze und möglichst auch nur den unteren hellen Abschnitt. Das frische Zitronengras wird üblicherweise zur vollen Entfaltung des Aromas vor der Verwendung weichgeklopft oder alternativ in sehr feine kleine Stücke geschnitten, da die Fasern sehr holzig und hart sein können. Falls Sie die weichgeklopften Stängel verwenden, sollten Sie sie vor dem Servieren wieder aus dem Gericht entfernen.

Besonders köstlich ist Zitronengrastee. Als Heiß- oder Kaltgetränk wirkt es belebend und erfrischend. Das duftige Zitronengras harmoniert wunderbar mit Knoblauch, Zwiebeln, Chilis und Koriandergrün und würzt viele Gerichte. Besonders häufig wird Zitronengras in der südostasiatischen Küche mit Kokosmilch verwendet – eine besonders wohlschmeckende Kombination, zu der wir Ihnen gern ein delikates Rezept servieren: Viktoriabarsch aus dem Zitronengrasdampf mit Kokos-Chili-Schaum

Steckbrief von Zitronengras

Eigenschaften

  • grünliche Stängel | schilfartige Blätter

Herkunft

  • Thailand

Saison

  • ganzjährig

Geschmack

  • Zitronengeschmack

Woran erkenne ich Qualität und wie kann ich Zitronengras richtig aufbewahren?

Zitronengras sollte beim Kauf frisch und nicht trocken wirken und keine braunen Stellen aufweisen. In Zeitungspapier eingewickelt hält es sich im Gemüsefach des Kühlschranks über mehrere Wochen.

Mini Maiskolben

Mini-Mais aus Thailand, Kenia oder den USA befindet sich eigentlich noch im unreifen Zustand, wenn er von Hand geerntet wird. Er ist etwa 10 cm lang, mit Maiskörnern im Miniaturformat. Die kleinen Kolben sind zart und knackig, mit süßlichem Aroma. Perfekt als Snack zum roh vernaschen oder in Salaten. Die Maiskölbchen sind auch gebraten, gebacken, gegrillt oder blanchiert, als kompletter Kolben oder in kleine Stücke geschnitten aus vielen chinesischen und thailändischen Gerichten nicht wegzudenken. Ob Grill- oder Gemüsegericht, Raclette und Fondues, als warme Beilage zu Fleisch- oder Fisch, er ist überraschend vielseitig und lecker!

Steckbrief der Mini Maiskolben

Eigenschaften

  • zapfenförmig | unreife Mini Kolben | kleine Korngröße

Herkunft

  • Thailand

Saison

  • Januar - Oktober

Geschmack

  • zart | knusprig | süß

Woran erkenne ich Qualität und wie kann ich Mini Maiskolben richtig aufbewahren?

Beim Einkauf sollten Sie auf besonderes Augenmerk auf die knackige Frische der kleinen Kolben legen. Gut verpackt in Frischhaltefolie, hält sich der Mini Mais im Gemüsefach Ihres Kühlschranks etwa zwei bis drei Tage.

Enoki: Zarte Pilze mit süßer Würze

Die schlanken langstieligen Enoki-Pilze mit den winzigen Köpfen sind besonders in Japan sehr beliebt – sie werden dort seit Jahrhunderten gezüchtet und sind neben dem Shiitake der beliebteste Zuchtpilz. Aber auch in unseren Breiten erobern sie langsam Pfannen und Töpfe.

Enoki Pilze sind ein echter Eyecatcher: Ihr schönes schneeweißes Äußeres erhalten sie durch die Zucht in Flaschen, denn durch den Lichtausschluss bilden sie keine Farbpigmente aus. Außerdem werden sie immer jung geerntet und entsprechen mit den winzigen weißen Köpfen einer besonderen kulinarischen Ästhetik, die in Asien sehr geschätzt wird.

Enoki werden nicht einzeln, sondern bundweise angeboten und sind durch Wurzeln miteinander verbunden. Die Wurzeln sollten Sie unbedingt vor der Zubereitung entfernen, ansonsten brauchen Sie die Pilze nur vorsichtig trocken zu reinigen.

Ihr mild pilziger, leicht süßlich bis nussiger Geschmack macht sie zu einem extrem delikaten Speisepilz. Enoki entfalten ihr volles Potenzial in vielen japanischen, koreanischen oder chinesischen Gerichten wie Hotpot, Ramensuppe, Soba-Bowls oder einem traditionellen Sukiyaki. Werden Sie kreativ und kreieren Sie eine moderne Pastaversion mit den zierlichen Pilzen oder werfen Sie sie im Speckmantel auf den Grill!

Zum asiatisch angehauchten Fischtrio mit Enoki empfehlen wir Ihnen unsere Rezeptidee: Fisch x3 - Cobia Sashimi, Schwertfisch Tatar, confierter Lachs – sowohl ein ästhetischer als auch ein kulinarischer Genuss!

Woran erkenne ich Qualität und wie kann ich Enoki richtig aufbewahren?

Gute Qualität erkennen Sie an prallem, frischem Pilzfleisch – die Pilze dürfen keine Druckstellen, Verfärbungen, eingetrockneten oder matschigen Stiele haben und sollten frisch und pilzig riechen. Im Kühlschrank gelagert, sind Enoki-Pilze luftdicht verpackt bis zu einer Woche haltbar.