Lammkeule auf einem Teller

Das Zarteste zu Ostern

QSFP Eifeler Ur-Lamm – Das feinste Lamm vom Land

Ob Karree, Keule oder edles Filet: Feinstes Lammfleisch hat nicht nur zu Ostern kulinarische Tradition, sondern begeistert als Highlight in Topf und Pfanne rund ums Jahr mit raffinierten Zubereitungen. Mitten in der hügeligen Eifel wächst ganzjährig auf weitläufigen, natürlichen Weiden eine alte, besonders robuste Schafrasse heran, deren Fleisch für viele anspruchsvolle Gourmets eine echte Offenbarung ist. Mit dem Eifeler Ur-Lamm können Sie sich nachhaltig produziertes Premiumfleisch mit außergewöhnlich feinem Aroma auf der Zunge zergehen lassen. Entdecken Sie das feinste Lamm im ganzen Land!

Ein Lamm mit Tradition und Charakter

In der sanfthügeligen, aber rauen Eifellandschaft prägen seit Jahrhunderten Schafherden als aktive „Naturschützer“ den Erhalt des komplexen Ökosystems. Am Rande des Naturparks Eifel verbindet ein Familienbetrieb altbewährte, regionale Traditionen mit modernem Know-How für nachhaltige Zucht, um Lammfleisch in Spitzenqualität zu erzeugen. Auf den nährstoffreichen Wiesen wird mit der Einkreuzung einer Rarität, der mehr als 3000 Jahre alten Ur-Schafrasse Nolana, das Einola-Schaf gezüchtet und in intakter und geschützter Natur gehalten. „Einola“ ist ein Akronym aus den Worten Eifel und „Nolana“. Diese Ur-Schafe leben ausschließlich in der Natur und wachsen mit viel Bewegung kerngesund heran. Als typische Herdentiere bleiben sie artgerecht in kleinen Mutterfamilienverbänden zusammen und genießen natürliche, von jahreszeitlicher Abwechslung bestimmte Nahrung. Nur im Winter, bei geschlossener Schneedecke, erhalten sie zusätzlich Wiesenheu. Ansonsten prägt eine Vielfalt an Früchten, Gräsern und Kräutern das exquisite Aroma dieses QSFP-Premiumfleisches und begünstigt den Aufbau gesunder, wertvoller Fettsäuren. Züchter- und Spitzenköch:innen sind sich einig, dass Lamm nach dem schmeckt, was es isst, und das Eifeler Ur-Lamm ist dafür ein herausragendes Beispiel: Wunderbar mild, nicht zu intensiv, mit einer zarten Wildnote, ist das Fleisch der maximal sechs Monate alten Lämmer sehr zart mit feiner Textur und ausgewogener Fettauflage. Eifeler Ur-Lamm ist mittlerweile aus der Spitzengastronomie nicht mehr wegzudenken, und gewinnt immer mehr Fans: Entdecken Sie das Feinste vom Ur-Lamm als zarte Keule, Ragout oder Filet und genießen Sie seine unvergleichliche Aromenvielfalt.

Das Eifeler Ur-Lamm - verschiedene Cuts kaufen und zubereiten

Rohe Lammkeule

Probieren Sie unbedingt den edelsten Cut des Eifeler Ur-Lamms: Das außergewöhnlich zarte Filet ist sehr fettarm mit feinwürzigem Geschmack. Sie sollten es nur sehr kurz und scharf mit etwas frischem Rosmarin und Knoblauch rosa anbraten und anschließend für ein paar Minuten ruhen lassen. Mit einer Sauce oder einer würzigen Salatbegleitung serviert, ist es ein einfaches, kulinarisches Meisterstück!

Der Lammklassiker ist natürlich die Keule, ob mit oder ohne Knochen: Das perfekte Centerpiece für ein opulentes Festmahl! Bereiten Sie sie mit Knochen zu, damit sie nicht auseinanderfällt und sich gut aufschneiden lässt. Eine kleine Delikatesse, die Sie als Teil der Keule entnehmen können, ist die feinfaserige Lammnuss. Ein Stück Glück, denn sie gilt als wunderbares Bratenstück, perfekt für einen leckeren Sauerbraten! Aber auch die Lammkeule ohne Knochen bietet mageres, zartes, überaus aromatisches Fleisch. Die Keule ist schlicht das beste Bratenstück und für viele festliche Gelegenheiten ein echtes Highlight. Lassen Sie sich inspirieren: Legendäre Gerichte wie „Gigot d’agneau de sept heures“ (sieben Stunden lang geschmorte Lammkeule) – hierzulande auch als „vergessene Lammkeule“ bekannt, ist ein sehr einfaches, aber exquisit schmeckendes Gericht, das mit knusprigen Kartoffeln einfach himmlisch schmeckt und durch die lange Garzeit auf der Zunge schmilzt. Alternativ dazu schmeckt Ihnen vielleicht auch unsere Geschmorte QSFP Eifeler Ur-Lammkeule mit Gnocchi und Edamame. Oder wie wäre es mit langsam gebratener Lammkeule, kombiniert mit wunderbar aromatischen Zutaten des Orients wie Minze, Knoblauch, türkischen Aprikosen, Limetten und Granatapfelkernen? Unendlich lecker!

Beim Thema Genuss kommen Sie nicht an einem weiteren kulinarischen Höhepunkt vorbei: Lammkrone oder Lammkarree zählt zu den absoluten Klassikern, besonders zu Ostern. Die Lammkrone besteht aus Lammkarrees, die kreisförmig zu einer Krone zusammengebunden werden, dabei zeigen die Rippenknochen nach außen und die Fleischseite nach innen. Sie steht für besonders saftigen Genuss und kann hervorragend geschmort, gegrillt oder gebraten werden. Probieren Sie Lammkrone mit einer feinen Kräuterkruste – einfach köstlich! Oder genießen Sie feinstes Eifeler Ur-Lammkarree mit unserem Rezepttipp: In Begleitung von zartem gebratenem Spargel und Bärlauch, ein echtes Frühlingsrezept! Wenn Sie das Karree zwischen den Knochen in einzelne Scheiben schneiden, entstehen Lammkoteletts, die sich minutenschnell auf dem Grill zubereiten lassen. Ein zartrosa Leckerbissen mit glasierten Karotten, knusprigen Kartoffeln und Minz-Erbsen.

Zubereitetes Eiffeler-Ur-Lamm Karree

Ein weiteres Genussstück ist die QSFP Eifeler Ur-Lammhaxe: Sie ist sehr saftig und kernig im Geschmack und eignet sich hervorragend zum Braten oder Schmoren. Oder die Lammschulter – durch ihren ausgewogenen Fettanteil ist sie perfekt zum langsamen Schmoren und entwickelt dabei eine sagenhafte Aromafülle und Zartheit! Erkennbar kleiner als die Keule, enthält sie keine Knochen und ist oft auch unter dem Namen „Bug“ erhältlich. Die Eifeler Ur-Lammschulter können Sie im Ganzen auf dem Smoker oder Grill zubereiten, sie eignet sich auch hervorragend zusammengebunden als Rollbraten. In Würfel geschnitten macht sich die Schulter wunderbar als saftiges Lammragout oder -gulasch, oder als Star in einem deftigen Irish Stew, das beste Soulfood an kalten Tagen. 
Ein langsam geschmortes scharfes Lammcurry mit Ingwer, Zitronengras, Tomaten, Bohnen, Süßkartoffeln und Kokosmilch ist eine reichhaltige Alternative und macht einfach glücklich! Lammhackfleisch stammt ebenfalls häufig aus dem saftigen Schulterfleisch und eignet sich bestens für leckere Lammfrikadellen mit viel Kreuzkümmel, Knoblauch und Koriander oder eine würzige Moussaka. Unsere Empfehlung für Eifeler Ur-Lammschulter hat einen italienischen Touch: In Olivenöl konfierte Lammschulter, Cima di Rapa, saure Rote Rüben und Creme Polenta. Mit einem Glas guten Chianti Classicos schmeckt das schon fast wie Sommer!

Lammlachs und Lammhüfte sind recht unkomplizierte Stücke. Beim Lammlachs handelt es sich um den ausgelösten Lammrücken-Teil. Das magere Fleisch ist frei von Sehnen und kann wie ein Steak oder im Ganzen verarbeitet werden. Sie sollten darauf achten, es nur kurz zu braten, da es schnell zu trocken werden kann. Die Lammhüfte ist ein echter Geheimtipp unter Gourmets: Sie besteht aus magerem Fleisch und gilt nach dem Filet als eines der zartesten, edelsten Stücke vom Lamm aus dem oberen Hinterlauf. Auch Schlegl genannt, kann das Fleisch als Steak oder Braten vielseitig zubereitet werden und bleibt dabei saftig und würzig – erstklassige Qualität, die Sie sehen und schmecken. 

Wenn Sie jetzt Appetit auf ein kulinarisches Eifeler Ur-Lamm-Abenteuer bekommen haben, servieren wir Ihnen im Anschluss die perfekten Kombinationspartner für den Genuss dieser außergewöhnlichen Delikatesse.

Welche Lebensmittel passen gut zum Eifeler Ur-Lamm?

In unserer unvollständigen Auswahl für köstliche Kombinationspartner finden Sie einige Anregungen für perfekte Geschmackserlebnisse rund um das Premiumfleisch. Ein wichtiger Tipp zur Zubereitung: Gehen Sie bei dem zarten Lammfleisch grundsätzlich eher sparsam mit Salz um und beweisen Sie Fingerspitzengefühl beim Würzen, damit das feine Aroma nicht überlagert wird.

  • Käse & Molkereiprodukte: Joghurt, Pecorino, Brie
  • Fleisch: Sobrassada, Hammelfleisch, Räucherspeck
  • Gewürze und Kräuter: Chili, Estragon, Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Ingwer, Sternanis, Kardamon, Koriander, Lorbeer, Zimt, Minze, Sumac, Safran
  • Gemüse: Aubergine, Bohne, Fenchel, Kartoffel, Karotte, Spargel, Erbse, Porree, Zwiebel, Spinat, Rote Bete, Cima di Rapa, Weißkohl, Steckrübe, Pastinake, Kapern
  • Obst: Dattel, Grapefruit, Kumquat, Preiselbeere, getrocknete Weinbeeren
  • Nüsse & Kerne: Haselnuss, Mandel
  • Sonstiges: Geröstete Shrimps, Anchovis, Sojasauce, Himbeeressig 

Woran erkenne ich Qualität und wie kann ich Lammfleisch richtig aufbewahren?

Die Frische des Lammfleischs erkennen Sie an seiner hellroten Farbe, dabei ist das Fleisch von Weidelämmern wie dem Eifeler Ur-Lamm etwas dunkler und in der Regel auch fester. Je jünger das Lamm ist, desto heller ist in der Regel sein Fleisch. Achten Sie auf den frischen Geruch des Fleisches: Ein metallischer Geruch deutet auf mangelnde Frische hin. 

Im Kühlschrank hält sich frisches Lamm nur zwei bis drei Tage. Lagern Sie es dort gut abgedeckt bei höchsten 4° Celsius. Ein bis zwei Tage länger hält sich das Fleisch, wenn Sie es in einer Marinade aus Wein, Buttermilch oder Öl aufbewahren. Die Buttermilch dient gleichzeitig dazu, das Fleisch noch aromatischer, milder und zarter zu machen.

Vor der Zubereitung sollten Sie das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und bei Zimmertemperatur ruhen lassen, um den Temperaturunterschied zu verringern. Bei größeren Stücken kann das bis zu einer Stunde dauern. 

Welcher Wein passt gut zu Lammfleisch? 

Zu dem feinwürzigen besonderen Aroma eines Lammfleischgerichts passt auf jeden Fall ein Wein mit Charakter. Dabei sollte auch der Fettgehalt des Fleisches im Auge behalten werden: Tannine und Säure passen gut zu Fleisch mit höherem Fettanteil, denn das Fett mildert die Gerbstoffe. Und natürlich macht es ebenfalls einen Unterschied, ob die guten Stücke gebraten, geschmort oder gegrillt wurden. Geschmortes Lamm harmoniert gut mit einem kräftigen Bordeaux, Nebbiolo oder einem Rioja. Bei gegrilltem oder kurz gebratenem Lamm empfehlen sich leichtere fruchtigere Rotweine – beerige Noten gesellen sich gut zu den feinen Röstaromen. Eine Lammkrone wird ganz hervorragend ergänzt durch einen französischen Syrah. Und für ein Lammcurry darf es gern auch ein Weißwein sein, wie etwa ein leckerer Chardonnay, der mit seinen mineralischen Noten dem Geschmackserlebnis Frische und Feinheit gibt.

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